Financial District und die Wall Street, ein Besuch bei den Vereinten Nationen, Times Square, Brooklyn Bridge, Tenement Museum und noch vieles mehr – die Stipendiat*innen bekamen einen faszinierenden ersten Einblick in die Metropole.
Vor allem der Besuch der Vereinten Nationen bleibt den Talenten nachhaltig in Erinnerung – mit Fachwissen und fundierten Fragen haben sie die UN-Guides beeindruckt und über die Zukunft der UN, globale Ungleichheit, Rüstungsausgaben und die Rolle der USA diskutiert. Das Highlight: Die Talente durften sogar in den UN-Sicherheitsrat. „Man kennt das alles nur aus Filmen. Ohne mein RuhrTalente-Stipendium hätte ich das selber nie erlebt!“
„Auslandsaufenthalte vertiefen Kompetenzen, erweitern Horizonte und begründen Netzwerke, sie sind zentrale Erfolgsgrößen für viele berufliche Entwicklungen. Umso mehr Jugendliche die Chance haben, andere Länder und Sprachen frühzeitig kennenzulernen, umso größer ist das Potenzial für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung von Morgen,“ ergänzt Anna Mengede, zuständig für Auslandsmobilität am NRW-Zentrum für Talentförderung.


