Von der Förderung zur Gestaltung

Wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen, Vorbilder werden und ihre eigenen Erfahrungen weitergeben, entsteht echte Wirkung. Genau darum geht es bei der dreitägigen Qualifizierung zur NRW-Talentpatin bzw. zum NRW-Talentpaten: 60 junge Menschen, die selbst von der Talentförderung profitiert haben, lassen sich aktuell in Essen zu Talentpat*innen qualifizieren.

Ein besonderes Highlight am ersten Tag der Qualifizierung: Der Besuch von Wissenschaftsministerin Ina Brandes, die die engagierten jungen Menschen näher kennenlernen wollte. Im direkten und persönlichen Austausch mit den Talenten, offen, ehrlich und auf Augenhöhe, wurde deutlich, worauf es ankommt: Zutrauen schaffen, Mut machen und Orientierung geben - das schafft echte Perspektiven für junge Menschen.

„Talentpatinnen und -paten geben jungen Menschen das Vertrauen in sich selbst und den Glauben, dass sie das können, was sie erreichen wollen. Das ist unglaublich wichtig", so Ministerin Ina Brandes.

Dies zeigt, dass der Besuch mehr ist als ein Termin. Er ist ein klares Signal: Talentförderung hat in Nordrhein-Westfalen eine hohe Bedeutung. Das Engagement junger Menschen wird gesehen.

„Ein tolles Erlebnis, eine Ministerin so hautnah und in so einem persönlichen Rahmen zu erleben - und eine enorme Wertschätzung für unser Engagement", sagt Talentpate Ato.

Datum: 25.03.2026

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