Mit der neuen „Vorabitur-Auswahl“ können besonders begabte und engagierte Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien bereits im letzten Schuljahr der Oberstufe eine Zusage für die Aufnahme in das Förderprogramm der Studienstiftung erhalten. Bislang war eine Bewerbung erst nach Studienbeginn möglich. Das neue Programm erleichtert jungen Menschen ohne finanzielle Absicherung damit den Einstieg ins Studium.
„Die Zusammenarbeit mit dem NRW-Zentrum für Talentförderung zeigt eindrucksvoll, wie wirksam gezielte Ansprache und verlässliche Begleitung sein können. Über die Talentscouts erreichen wir junge Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die den Weg zur Begabtenförderung sonst oft nicht in Betracht ziehen würden. Damit trägt die Kooperation wesentlich dazu bei, dass die Studienstiftung die Vielfalt der Talente in unserer Gesellschaft noch besser abbildet“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.
Foto: MKW NRW
v.l.n.r: Marcus Kottmann, Leiter des NRW-Zentrums für Talentförderung, Ministerin Ina Brandes, Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Hoch, Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes, Dr. Annette Julius, Generalsekretärin der Studienstiftung des deutschen Volkes, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule.
Datum: 15.06.2026



